MEIN WARENKORB
H0 1:87
Bahngesellschaft NS
Epoche IV
Stromsystem AC
DCC-Decoder
mfx+ Decoder
Längenmaßstab 1:93,5
Hinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EC: Achtung, nicht für Kinder unter 15 Jahren geeignet.
Neuheit

Märklin 39425
Baureihe ICM-1

UVP des Herstellers: 559,00 €

419,33 €
entspricht Exportpreis von:
460,76 USD
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Beschreibung & Daten

Vorbild: Dreiteiliger Elektro-Triebzug als Intercity Triebzug Baureihe ICM-1 „Koploper“ der Niederländischen Eisenbahnen (NS). Gelb/blaue Grundfarbgebung in der Standard-Ausführung. 1 Motorwagen als Endwagen mBk 2. Klasse. 1 Mittelwagen AB 1./2. Klasse. 1 Steuerwagen als Endwagen sBk 2. Klasse. Zugzielanzeige „Hoek van Holland“. Triebzug-Betriebsnummer 4015. Betriebszustand der Epoche IV, im Ablieferungszustand 1984 bis 1988.
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. 3-teilige
Ausführung. Fahrgestell beim motorisierten Endwagen aus Druckguss. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. 2 Achsen in einem Drehgestell angetrieben. Haftreifen. Führerstände in den beiden Endwagen mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Triebkopf. Spezial-Kurzkupplungen mit Kulissenführung. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter sowie Innenbeleuchtung
konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Endwagenseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Spitzensignal mit vorbildgerechten leicht gelben und roten Leuchtdioden (LED). Innenbeleuchtungen mit warmweißen LED. Detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. An den Endwagen Darstellung der „Scharfenberg“-Kupplung mit Abdeckung. Für Doppeltraktion liegt eine zusätzliche starre Kupplungsverbindung bei.
Im Serienzustand Ausführung der Endwagen mit geschlossenen Übergangstüren. Darstellung der an einem Endwagen zur Seite geschobenen Schwenktüren mit Faltenbalg ist mit beigelegtem Einsteckteil möglich.
Gesamtlänge des Zuges 86,6 cm.

Mit geänderter, vorbildgerechter Schürze.
Highlights:
• Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.
• Mit diversen niederländischen Bahnhofsansagen und Zugdurchsagen.
• Spielewelt Digital-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
• Zugzielanzeige: Hoek van Holland.
Hersteller: Märklin
Artikel-Nr.:39425
EAN:4001883394251
Spur: H0
Bahn-Gesellschaft:NS
Epoche:IV
Stromsystem: AC
Digital-DecoderDCC
Digital-Decodermfx+
MotorHochleistungsmotor
Schwungmasse:Ja
Haftreifen:Ja
Länge über Puffer:866 mm
InneneinrichtungMit Inneneinrichtung ausgestattet
InneneinrichtungMit Innenbeleuchtung ausgestattet
LED SpitzenlichtJa
Spitzenlicht:3-Spitzenlicht fahrtrichtungsabhängig / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
Längen-Maßstab:1:93,5
Sound:Ja
 
Erscheinungsdatum:Q3 / 2022
Hersteller-Preis:559,00 €

Vorbild



Elektro-Triebzug Baureihe ICM-1 (InterCityMaterieel) "Koploper"
Die ICM entstammten dem Wunsch der NS, für ihre schnellen Intercity-Verkehre neue Fahrzeuge zu beschaffen mit flexiblem Einsatz, schnellerer und leichterer Trennung bzw. Kupplung an den Knotenbahnhöfen sowie der Möglichkeit für Fahrgäste, während der Fahrt von einer Einheit in die andere zu wechseln.
Mit diesen Vorgaben wurde kurzerhand der Führerstand um eine Etage nach oben verlegt und die Triebwagen mit Übergängen an den Stirnseiten versehen, was den bulligen, außergewöhnlichen Fahrzeugen schnell zum Beinamen „Koploper“ (= Kopfläufer) verhalf. Die NS beschafften zunächst 1977 bei Talbot in Aachen eine Vorserie mit sieben dreiteiligen Einheiten (4001-4007) als IC3 (später ICM-0). Die Serienfertigung als ICM-1 begann 1983 mit zahlreichen Verbesserungen. Ab der Einheit 4051 kam eine Choppersteuerung hinzu und die Bauart änderte in ICM-2. Zwischen 1990 und 1994 entstanden dann 50 vierteilige Einheiten als ICM-3 (4201-4230) und ICM-4 (4231-4250). Im Gegensatz zu den Dreiteilern mit nur einem angetriebenem Endwagen wies bei diesen Zügen auch das auf den Endtriebwagen folgende Drehgestell des Mittelwagens Antriebsradsätze auf. Der mechanische Teil aller „Koploper“ entstand bei Talbot, während CEM Oerlikon und Holec für die Elektrik verantwortlich zeichneten.
In den Jahren 2006 bis 2011 wurden die ICM-Serienzüge 4011–4097 und 4201–4250 als ICMm sukzessive modernisiert: Dabei entfielen aufgrund geringer Nutzung die charakteristischen Übergänge. Ihr Innenraum wurde komplett saniert, rollstuhlgerechte Toiletten eingebaut, Klimaanlagen und Fahrgastinformations-Displays nachgerüstet sowie die Sitzplatzzahl um 13 % erhöht.
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