MIJN WINKELWAGEN
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H0 1:87
Bahngesellschaft DB
Epoche III
Stromsystem DC
Note to EU Toys Directive 2009/48/EC: Warning, not suitable for children under 15.
Nieuwighed
 36463 AB4nb-59

ESU 36463
AB4nb-59

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Beschrijving & Gegevens

n-Wagen, H0, AB4nb-59, 1./2. Kl., DB Ep. III, silber, DC

FORMNEUHEIT n-Wagen »Silberling«

Vorbild
Für den Einsatz im Nahverkehr aber auch zur Verstärkung von Schnellzügen beschaffte die Deutsche Bundesbahn DB zwischen 1959 und 1977 insgesamt mehr als 4800 Wagen in drei Grundrissformen:

Reine 2. Klasse, 1. und 2. Klasse sowie Steuerwagen mit Gepäck- und 2.-Klasse-Großräumen.

Der Wagenfamilie wurde der Gattungs-Buchstabe „n“ zugewiesen. Ein Prototypwagen besaß bereits die für den Spitznamen „Silberlinge“ verantwortliche, nicht lackierte Außenhaut mit gebürstetem Pfauenaugenmuster. Der Verzicht auf eine Lackierung reduzierte das Gewicht um etwa zwei Tonnen.

Mit einem Gesamtgewicht zwischen 27 und 30 t waren beispielsweise die Zweite-Klasse-Wagen mindestens 5t leichter, als die Vorkriegs-Eilzugwagen der Bauart 1936.
Der zunächst eingebaute Achsgenerator-Typ D62 beschränkte die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h. Die lauftechnisch zulässigen 140 km/h
durften mit einer anderen Achsgenerator-Bauart oder von den elektrisch vom Triebfahrzeug versorgten Wagen gefahren werden. Die DB beschaffte 1969 insgesamt 180 Exemplare der Bauart Bnrzb724, die im Katastrophenfall einfach zu Lazarettwagen umgerüstet werden können.

Markanter Unterschied zu den zuvor gefertigten Wagen ist der nahezu senkrechte Dachabschluss („Steildach“). Die ersten Steuerwagen besaßen am Führerstandsende eine Übergangsmöglichkeit zum nächsten Wagen, weshalb der Lokführer rechts des Ganges in einem zugigen kleinen Räumchen („Hasenkasten“) saß.
Ab 1972 erhielt die DB Steuerwagen mit modernem „Karlsruher Kopf“. Um den Nahverkehr attraktiver zu gestalten, ließ die DB ab 1984 mehrere Garnituren innen modernisieren und außen in Kieselgrau-Orange lackieren und setzte sie mit passender 218 unter dem Produktnamen City-Bahn ein.

Der Erfolg des Produkts bewog die DB, ab 1990 weitere Wagen durch neu bezogene Sitze, geänderte Gepäckablagen und eine neue Außenlackierung zu modernisieren. Es entstand eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten der als
Re-Design-Wagen bezeichneten Typen, die zunächst im damals aktuellen Minttürkis-Lichtgrau lackiert wurden. Ab 1993 erhielt die DB Steuerwagen mit an den Triebwagen VT 628 erinnernder Führerstandseite, dem „Wittenberger Kopf“.

2019, also 60 Jahre nach Indienststellung der ersten Silberlinge, befinden sich noch immer noch Wagen im täglichen Einsatz.

Modell
• Maßstäbliche H0-Modelle der n-Wagen Silberling
• Mehrfarbige Inneneinrichtung
• Separat eingesetzte Sitzbänke
• Gefederte Faltenbälge
• Freistehende Griffstangen
• Trittstufen an den Wagenenden und an den Einstiegen als durchbrochene Ätzteile
• Nachbildung der Wellenradscheiben
• Mehrteilige Drehgestelle mit Nachbildung der Klotz- oder Scheibenbremsanlage
• Achslagerbleche und Halbachsen für reibungsfreie Achtpunkt-Stromabnahme
• Einfache Nachrüstung der Sitzwagen mit einer ESU-Innenbeleuchtung
• Bügelkupplung in kulissengeführtem Normschacht
• Optionaler AC-Radsatz unter der Art.-Nr. 41200 erhältlich
• Befahrbarer Mindestradius = 360 mm
• Länge über Puffer = 303 mm
Fabrikant: ESU
Artikelno.:36463
EAN:4044645364635
Spoor: H0
Spooronderneming:DB
Tijdvak:III
Stroomsysteem: DC
InneneinrichtungMit Inneneinrichtung ausgestattet
InneneinrichtungInnenbeleuchtung nachrüstbar
Mindestradius:360 mm
Länge über Puffer:303 mm
 
Verschijningsdatum:Q4/2019
Fabrikantprijs:69,90 €

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