MI CARRITO DE COMPRAS
H0 1:87
IV
Power system AC
Decoder Motorola/Märklin-Format
ESU LokPilot
21pol. Schnittstelle (NEM 660)
KK-Kulisse
Nota según la directiva de seguridad de juguetes de la UE 2009/48/CE: Atención, no apto para menores de 15 años.
Venta

Liliput L132055
Class 202

PVP del fabricante: 355,95 €

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Descripción y datos

Diesel locomotive class DE 2500, Loco-No. 202 002-2, Epoch IV.

Model for the three rail AC system. With fitted digital decoder (21-pole, ESU). Headlights can be turned on/off.

Chassis and wheels of die cast metal, motor with flywheel, traction tyres, digital interface for plug-in 21-pin decoder, close coupling, coupling
shaft as per NEM 362, triple headlights LED alternating with the direction of travel.
Fabricante: Liliput
Código artículo:L132055
EAN:5026368320555
vía: H0
Empresa ferroviaria:DB
Época:IV
Sistema de corriente: AC
Decoder digital:Motorola/Märklin-Format
Decoder digital:ESU LokPilot
Interfaz digital:Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge mit 21pol. Steckvorrichtung
Volante de inercia:
Haftreifen:2
Longitud entre topes:207 mm
Radio minimo:360 mm
Enganche:Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
LED Spitzenlicht
Luz delantera:3-Spitzenlicht fahrtrichtungsabhängig / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
 
Precio del fabricante:355,95 €

Vorbild

Die DE 2500 von Henschel/BBC...

...bezeichnet eine Kleinserie von drei dieselelektrischen Versuchslokomotiven. Bei der Deutschen Bundesbahn als Baureihe 202 bezeichnet, wurden diese im Probebetrieb und teilweise mit verschiedenen Versuchsumbauten bis in die 80er-Jahre eingesetzt. Die Lokomotiven sind modular aufgebaut und konnten sowohl auf zweiachsigen als auch auf dreiachsigen Drehgestellen (für Strecken mit geringerer  zulässiger Achslast) eingesetzt werden.
Die drei Maschinen wurden in den 1970er-Jahren ausgiebig von der Deutschen Bundesbahn getestet und regelmäßig vom Bw Mannheim auseingesetzt. Ihre Betriebsnummern waren 202 002-2 (weißer Anstrich), 202 003-0 (rotoranger Anstrich) und  202 004-8 (blauer Anstrich). 202 003-0 erhielt später für Hochgeschwindigkeits-Versuchsfahrten einen blau-silbernen Anstrich, den sie heute noch  hat.
Aus Sicht der Lokomotivindustrie, welche die drei Exemplare auf eigene Kosten gebaut hatte, war die DE 2500 vor allem ein Versuchsträger. Ihr  technikgeschichtlicher Wert ist sehr hoch einzuschätzen. Die Konstruktionsprinzipien haben die moderne Lokomotivtechnik weitgehend geprägt.  Ein unmittelbarer Weiterbau in Serie schied zwar aus, weil die Deutsche Bundesbahn über eine ausreichende Anzahl von modernen  Streckendieselloks verfügte.
Bei der Konstruktion von Drehstrom-Elektrolokomotiven flossen die mit dieser Lok gewonnenen Erfahrungen jedoch ein,  zunächst bei der Baureihe 120..

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