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Deutsche Bahn AG
Epoche V
ESU LokPilot
KK-Kulisse
Note to EU Toys Directive 2009/48/EC: Warning, not suitable for children under 15.
La vente

ESU 31165
Série 232

Prix indicatif de fabricant: 439,00 €

268,07 €
Corresponds to export price of:
291,42 USD
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Article épuisé
 
 

Description & données

Diesellokomotive Unterbaureihe 234 der Baureihe 232 der Deutschen Bahn AG (DB AG), Epoche V.

Ausführung der ab 1994 als Baureihe 232 bezeichneten "Ludmilla" in mintgrüner Farbgebung, Betriebsnummer 234 304-4.

Modell für das Gleichstrom- und Wechselstromsystem, ausgestattet mit Digitaldecoder und Loksound.

• Aufbau, Rahmen und Getriebekästen aus Metall
• Durchbrochene Lüfter im Dachbereich
• Mehrfarbiger Führerstand mit Lokführerfigur
• Mehrteilige Drehgestell-Blenden mit separat angesetzten Federn
• Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen
• Kupplung in kulissengeführtem Normschacht
• Kräftiger fünfpoliger ESU-Motor mit zwei Schwungmassen
• Antrieb über Kardan-/Schneckengetriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen
• LokSound V4.0 M4 Decoder für DCC-, Motorola®-, M4- und Selectrix-Betrieb
• Digitalisierte Originalgeräusche einer Lok mit 16-Zylinder-Motor des Typs 5 D 49
• Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität
• PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
• Zwei hochwertige Lautsprecher mit großen Schallkapseln für höchsten Soundgenuss
• Quietschgeräusche durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt
• Lastabhängiger Raucherzeuger, synchron zum LokSound
• Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Fernlichtfunktion des 3. Spitzenlichts, Führerstands-, Führerpult- und Maschinenraumbeleuchtung schaltbar
• Bremsfunken beim scharfen Bremsen
• Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers, vorbildgerechtes Ätzteil zur Abdeckung des Auspuffs, Pufferträger-Zurüstteile liegen bei
• Befahrbarer Mindestradius = 360 mm
• Länge über Puffer = 239,3 mm
Fabricant: ESU
Référence :31165
EAN :4044645311653
voie: H0
Société ferroviaireDB AG
Époque :V
Réseau électrifié: Tous
Décodeur digital:ESU LokPilot
Moteur:5-pol. Motor
Masse d'inertie:Oui
Bandages d'adhérence4
Tampons à ressortsOui
Coupleur:Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Longueur hors tampons:239,3 mm
Radius minimal:360 mm
Éclairage frontal:3-Spitzenlicht fahrtrichtungsabhängig / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
Aménagement intérieur:Mit Innenbeleuchtung ausgestattet
Aménagement intérieur:Führerstand
LED SpitzenlichtOui
Générateur de fuméeOui
Sonores:Oui
Vorbild (Land)Deutschland
 
Date de parution :2017, KW 38
Prix fabricant :439,00 €

Modèle

Diesellokomotive Baureihe 132/232/234 der DB

1973 erhielt die Deutsche Reichsbahn (DR) vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad das erste Exemplar der mit Zugheizung und dynamischer Bremse ausgestatteten Baureihe 132. Der Einbau des Generators für die Zugheizung bedingte gegenüber den nur für den Güterzugdienst geeigneten Baureihen 130 und 131 eine Verlängerung des Lokkastens auf 20.820 mm. Da die Komponenten mit Ausnahme der Zugheizung sich bereits in vielen 100 Exemplaren bewährt hatten, erwies sich die neue Lok sofort als zuverlässig. Die 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks. Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als „Russe“ oder „Großrusse“ bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden.
Bis zum Ende der 1990er-Jahre und auf vielen Strecken bis weit ins neue Jahrtausend beherrschten das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast die Geräuschkulisse in Bahnhöfen und am Bahndamm. Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie des Ruhrgebiets zunehmend schadanfällig wurden, beheimatete die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um. Nach anfänglicher Skepsis der ungewohnten dieselelektrischen Technik gegenüber, freundeten sich die Lokführer im Westen schnell mit den Loks an. Hinzu kam aber auch, dass viele ehemalige DR-Lokführer quasi ihren Loks in den Westen folgten.
Seit 1994 wird die Baureihe als BR 232 geführt, die 140 km/h schnellen Umbauloks sind bei der DB AG als BR 234 eingereiht.

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