MON PANIER
0 Produits - 0
H0 1:87
Bahngesellschaft DRG
Epoche II
ESU LokSound
KK-Kulisse
Note to EU Toys Directive 2009/48/EC: Warning, not suitable for children under 15.

ESU 31122
Série E94, E94 035

Prix indicatif de fabricant: 459,00 €

360,50 €
Corresponds to export price of:
398,75 USD
Online
Disponible sur stock
Store Detmold
 
Pcs.:   

Description & données

Elektrolokomotive Baureihe E94 der DRG, Epoche II in grauer Lackierung.
Betriebsnummer: E94 035.
Vorbildzustand um 1944.

Den wegen ihrer gelenkigen dreiteiligen Bauweise oft auch als deutsche Krokodile bezeichneten Sechsachsern setzt ESU jetzt in H0 ein Denkmal.

Das ESU-Modell besitzt ein feinst detailliertes Metall-Gehäuse und auch aus Metall gefertigte Vorbauten. Zahlreiche separat angesetzte Teile aus Metall und Kunststoff bringen den mächtigen Eindruck des Vorbild im Modell rüber.

Am Metall-Chassis finden sich die epochengerechten Unterschiede zwischen den Loks natürlich wieder. Markant sind die unterschiedliche Anzahl der Sandkästen, die Nachbildung von Holz- und Metalltritten auf dem Dach und natürlich die Bauart der Lampen. Dass die Lampen freistehend ausgeführt sind, versteht sich.
Die filigranen Stromabnehmer lassen sich von der Zentrale aus ferngesteuert einzeln heben und senken. Separat lassen sich Rangierbeleuchtung (einzelne Lampe auf beiden Seiten) und eine Führerstandbeleuchtung schalten.

Die Lokomotive ist außerdem mit Sensorik für situationsbezogene Geräusche in Kurven und in Weichenstraßen, einem LokSound V4.0 M4-Decoder mit zwei Lautsprechern und einem Energiespeicher ausgestattet, der auch bei verschmutzten Schienen oder langen Weichenstraßen für einen sicheren Betrieb sorgt.
Dank RailCom Plus-Funktionalität meldet sich die Lok an passenden Zentralen (z.B. ESU ECoS) automatisch an. Die bei anderen ESU-Loks bewährte Universalelektronik mit Steckschleifer und Universalradsätzen finden Sie auch in der E94. Der LokSound-Decoder bringt natürlich die Original-Fahrgeräusche der E94 zu Gehör. Damit genügend Raum für den Lautsprecher und dessen Schallkapsel bleibt, steckt je ein kompakter Glockenankermotor mit Schwungmasse in jedem Drehgestell und treibt jeweils zwei Achsen an. Vier Haftreifen sorgen dafür, dass die Lok ihre Kraft auch auf die Schienen bringt. Für eine perfekte Stromabnahme sind die Mittelachsen gefedert ausgeführt.
Fabricant: ESU
Référence :31122
EAN :4044645311226
voie: H0
Société ferroviaireDRG
Époque :II
Réseau électrifié: Tous
Décodeur digital:ESU LokSound
Moteur:Glockenanker
Masse d'inertie:Oui
Nombre d'essieux moteurs:4
Bandages d'adhérence4
Longueur hors tampons:213,8 mm
Tampons à ressortsOui
Radius minimal:360 mm
Coupleur:Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Aménagement intérieur:Eclairage du poste de conduite
EnergiespeicherOui
Éclairage frontal:3-Spitzenlicht fahrtrichtungsabhängig / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
LED SpitzenlichtOui
Sonores:Oui
 
Date de parution :11/2018
Prix fabricant :459,00 €

Modèle

Elektrolokomotive Baureihe E94

Die mächtigen E-Loks der Baureihe E94 ließ die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) als stärkere und schnellere Nachfolger der E93 entwickeln. Die Lieferung begann erst 1940, also zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Da die E94 als kriegswichtige Baureihe (KEL 2) keinem Lieferstopp unterlag, entstanden bis Kriegsende 146 Exemplare der 3300 kW starken und 90 km/h schnellen Sechsachser. Bereits ab 1946 baute man bereits angearbeitete Maschinen fertig und die DB stellte bis 1956 weitere 49 Loks in Dienst. Die letztgebauten 23 Loks wiesen eine Leistung von 4680 kW auf, waren ab 1968 für 100 km/h zugelassen und wurden wegen der markanten technischen Unterschiede als Unterbaureihe E94.2 (später 194.5) geführt. 44 Loks verblieben in Österreich, rollten dort als Reihe 1020 und wurden von den ÖBB in den 1960er-Jahren stark umgebaut. Die meisten der auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone verbliebenen E94 wurden in die Sowjetunion abgefahren und erst 1952 an die DR zurück gegeben. Die se ließ 23 Exemplare aufarbeiten und setzte sie vorwiegend im schweren Güterzugdienst, aber auch immer wieder vor schweren Schnellzügen ein. Die Domäne der DB-E94 (später 194) war ebenfalls der schwere Güterverkehr, doch waren die schweren Loks als Füllleistungen auch Nahverkehrszügen vorgespannt, die gelegentlich nur aus zwei Umbauwagenpärchen bestanden, die Lok also somit schwerer war, als die Wagengarnitur. Die DB verzichtete ab 1985 auf ihre Krokodile, während die DR bis 1990 und die ÖBB sogar bis 1995 den zuverlässigen Loks vertrauten. 15 E94 und 18 Exemplare der 1020 blieben erhalten, von denen einige heute nicht nur betriebsfähig sind, sondern für Privatbahnen fast täglich im harten Güterzugeinsatz stehen.

Liste d'envies

Wishlist

Product reviews