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H0 1:87
Bahngesellschaft K.Bay.Sts.B.
Epoche I
Courant alternatif
DCC-Decoder
mfx+ Decoder
KK-Kulisse am Tender
KK-Kulisse zwischen Lok und Tender
Note to EU Toys Directive 2009/48/EC: Warning, not suitable for children under 15.

Märklin 39436
S 3/6

Prix indicatif de fabricant: 589,99 €

419,33 €
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461,30 USD
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Description & données

Modèle réel : Locomotive vapeur pour trains rapides du genre bavarois S 3/6 en tant que loco des chemins de fer royaux bavarois, sous-série d, la "Hochhaxige" (haute sur pattes) avec roues motrices d’un diamètre de 2000 mm. Numéro d’immatriculation 3624. Future 18 441.
État de service vers 1912.

Modèle réduit: Construction entièrement nouvelle. Locomotive essentiellement en métal. Châssis finement détaillé en métal injecté avec châssis en barres ajouré. Vue dégagée à travers le châssis. Représentation détaillée du poste de conduite. Lampes blanches. Moteur haute performance à 5 pôles avec volant d’inertie. Générateur de fumée de série, poste de conduite éclairé, sélection possible du feu de croisement en mode numérique, décodeur mfx+. Cinématique pour attelage court entre loco et tender avec « position vitrine ». Marches de la porte de boîte à fumée finement détaillées, attelage à crochet et tuyau d’air pour le tender à l’arrière ainsi que tubes protecteurs pour tiges de piston fournis.Longueur h.t. 26,7 cm.
Fabricant: Märklin
Référence :39436
EAN :4001883394367
voie: H0
Société ferroviaireK.Bay.Sts.B.
Époque :I
Réseau électrifié: courant alternatif / 3 rails
Décodeur digital:DCC
Décodeur digital:mfx+
Moteur:5-pol. Motor
Moteur:Hochleistungsmotor
Masse d'inertie:Oui
Bandages d'adhérence2
Longueur hors tampons:267 mm
Radius minimal:437,5 mm
Aménagement intérieur:Eclairage du poste de conduite
Coupleur:Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender
Coupleur:KK-Kulisse zwischen Lok u. Tender
Sonores:Oui
Générateur de fuméeOui
 
Date de parution :4. Q 2019
Prix fabricant :589,99 €

Modèle

Überraschungs-Neuheit 2019! Die Hochhaxige S3/6 - Baureihe 18.4

Die erste Maschine verließ im Juli 1908 das Werk. In drei Bauserien lieferte Maffei bis 1911 weitere 16 weitgehend baugleiche Maschinen.  Abweichend von den ersten Lokomotiven erhielten 18 Maschinen (Serien d und e, Maffei 1912/1913, Betriebsnr. 3624-3641) Treibräder mit 2.000 mm Durchmesser. Dadurch bedingt lag auch der Kessel dieser Maschinen höher.

Gerade die 1912/13 in Dienst gestellten "Hochhaxigen" S 3/6 entwickelten sich zum Meisterwerk der bayerischen Schnellzuglokomotiven.Sie erwiesen sich als hervorragende Langläufer und waren besonders für schnelle Züge geradezu prädestiniert.  So beförderten sie alsbald ohne Zwischenhalt die D 57/58 zwischen München und Würzburg (277 km in 3:20 h) sowie die D 79/80 zwischen München und Nürnberg (199 km in 2:15 h).  Leider beendete der Erste Weltkrieg wenig später wieder diese herausragenden Leistungen. Bei der DRG erhielten die verbliebenen Maschinen mit kleinen Rädern die Nummern 18 401-434, 18 461-478 und 18 479-548, die "Hochhaxigen" die Nummern 18 441-458.  Letztere blieben mit wenigen kurzzeitigen Ausnahmen ihrer bayerischen Heimat treu.Zwar überstanden alle "Hochhaxigen" den Zweiten Weltkrieg, doch die Bundesbahnzeit erlebte dann kaum eine Maschine mehr, fast alle wurden in den ersten Nachkriegsjahren ausgemustert. Eine Ausnahme bildete lediglich die 18 451, denn sie stand ab Februar 1950 der Lokomotiv-Versuchsanstalt in Göttingen zur Verfügung.Dort absolvierte sie eine Reihe herausragender Fahrten, unter denen der Langlauf vom 2. Mai 1951 noch eine besondere Stellung einnimmt. Für den zu befördernden neuen Doppelstockzug von Hamburg nach München waren die Fahrzeiten des neu eingeführten Schnelltriebwagens Ft 56 vorgegeben.Tatsächlich konnte die 18 451 die Fahrzeiten des Ft halten und zum Teil sogar leicht unterbieten. Das absolut bemerkenswerteste an dieser Fahrt war jedoch das Zurücklegen einer 820 km langen Strecke im Langlauf mit nur einer knapp 40 Jahre alten Lok und ohne Zwischenausschlacken. Tatsächlich war bei der Ankunft in München das Feuer noch so gut, dass die 18 451 noch weitere 100 bis 200km hätte bewältigen können.
Ab April 1952 konnte die Versuchsanstalt dann auf die Lok verzichten und sie wurde abgestellt. Bis 1958 wurde sie im AW Ingolstadt mustergültig aufgearbeitet, in den Ursprungszustand zurückversetzt und dem Deutschen Museum in München als Schenkung überlassen, wo sie als einzig übriggebliebene "Hochhaxige" bis heute einen Ehrenplatz einnimmt.

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