MON PANIER
N 1:160
Bahngesellschaft DR
Epoche IV
Courant continu
DCC-Decoder
Next18 Decoder (NEM 662)
KK-Kulisse am Tender
KK-Kulisse zwischen Lok und Tender
Note to EU Toys Directive 2009/48/EC: Warning, not suitable for children under 15.

Fleischmann 714472
Série 44.0

Prix indicatif de fabricant: 379,90 €

327,50 €
Corresponds to export price of:
387,01 USD
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Description & données

Locomotive à vapeur série 44.0 (chauffe au fioul) de la Deutsche Reichsbahn (RDA). Époque IV.

Nouvelle construction 2019 !

■ Modèle avec sonorisation de type "Henning"
■ Éclairage du poste de conduite à interrupteur indépendant
■ Eclairage 3 feux à chaque extrémité à commande digitale

Pare-fumées DR en position haute. Version avec tablier frontal ouvert. Porte de boite à fumée avec verrouillage central. Lampes DR. Pompe placées à l’avant. Fenêtres sur le toit de la cabine de conduite. Essieux moteurs centraux avec boudins de roues réduits. Espace entre la chaudière et le châssis conforme à la réalité. Attelage court à l‘arrière du tender. Châssis sans système de contrôle de train INDUSI.
Fabricant: Fleischmann
Référence :714472
EAN :4005575190374
voie: N
Société ferroviaireDR
Époque :IV
Réseau électrifié: courant continu / 2 rails
Décodeur digital:DCC
Interface digital:Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18
Moteur:3-pol. Motor
Nombre d'essieux moteurs:2
Bandages d'adhérence2
Longueur hors tampons:141 mm
Aménagement intérieur:Führerstand
Coupleur:Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik am Tender
Coupleur:KK-Kulisse zwischen Lok u. Tender
LED SpitzenlichtOui
Éclairage frontal:3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd
Sonores:Oui
 
Date de parution :Q1/2020
Prix fabricant :379,90 €

Modèle



Dampflokomotive BR 44
Zum Einheitslokprogramm der Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) gehörte auch die Entwicklung einer leistungsstarken Güterzuglokomotive.
Man erwartete von der als BR 44 bezeichneten Lokomotive mit Drillingstriebwerk die Beförderung von Güterzügen bis 1.200 t im Mittelgebirge und bis 600 t über Steilrampen.
1926 wurden die ersten 10 Exemplare der 22.620 mm langen Maschinen mit der Achsfolge 1’E h3 ausgeliefert.
Sie erreichten vorwärts eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, bei Rückwärtsfahrt mit Tender voraus immerhin noch 50 km/h.
Während des II. Weltkrieges erfolgte ab 1942 eine kriegsbedingte Vereinfachung der Konstruktion und die Auslieferung der so gebauten Exemplare als BR 44ÜK (Übergangskriegslokomotive).

Nach Kriegsende sind die für die Reichsbahn gelieferten Lokomotiven bei folgenden Bahnverwaltungen verblieben:
- 1.242 Stück: Deutsche Bundesbahn (DB)
- 335 Stück: Deutsche Reichsbahn (DR)
- 67 Stück: Polskie Koleje Panstwowe (PKP)
- 3 Stück: Ceskoslovenské státní dráhy (CSD)
- 16 Stück: Österreichische Bundesbahnen (ÖBB)
- 14 Stück: französische SNCF (als BR 150 X bezeichnet)
- 1 Stück: belgische SNCB

Bei der DB sowie der DR wurden zahlreiche Maschinen auf Ölfeuerung, in Ostdeutschland sogar auf Kohlenstaubfeuerung umgestellt.Bis zur Ablösung durch moderne Diesel- und Elektrolokomotiven bildten die Maschinen der Baureihe 44 das Rückgrat des schweren Güterzugdienstes in ganz Deutschland.Wegen ihrer gewaltigen Zugkraft wurden die Maschinen auch „Jumbo“ genannt. Die letzten „Dickhäuter“ wurden bei der DB 1977, bei der DR 1986 ausgemustert.Nach dem offiziellen Ausscheiden bei den Staatsbahnen sind einige Exemplare der BR 44 – z. T. betriebsfähig – bei Museumsbahnen erhalten geblieben.

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