MEIN WARENKORB
H0 1:87
Bahngesellschaft DR
Epoche IV
Stromsystem AC
Decoder Motorola/Märklin-Format
mfx-Decoder
PluX22 Decoder (NEM 658)
KK-Kulisse
Hinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EC: Achtung, nicht für Kinder unter 15 Jahren geeignet.

Piko 52779
Baureihe 142

UVP des Herstellers: 265,00 €

201,60 €
entspricht Exportpreis von:
213,23 USD
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Vorbestellung möglich
 
 

Beschreibung & Daten

Neuheit 2021:
Diesellok Baureihe 142 der Deutschen Reichsbahn in Epoche IV Ausführung.
Wechselstromversion, inkl. PIKO Sound-Decoder

Länge über Puffer: 239mm
Mindestradius: 358mm
Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22
Verbauter Decoder: PluX22 Sounddecoder
Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder)
Anzahl Haftreifen: 2
NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse
PIKO Sound-Decoder werkseitig ausgerüstet
Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot
Hersteller: Piko
Artikel-Nr.:52779
EAN:4015615527794
Spur: H0
Bahn-Gesellschaft:DR
Epoche:IV
Stromsystem: AC
Digital-DecoderMotorola/Märklin-Format
Digital-Decodermfx
Schnittstelle:Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22
Haftreifen:2
Länge über Puffer:191 mm
Mindestradius:358 mm
Kupplung:Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Spitzenlicht:3-Spitzenlicht fahrtrichtungsabhängig / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
Sound:Ja
Inneneinrichtung Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung
 
Hersteller-Preis:265,00 €

Vorbild



Diesellok BR 142 der DR, Epoche IV

Die sechsachsigen dieselelektrischen Lokomotiven der Baureihe 132 gingen konstruktiv auf die V 300 / Baureihe 130 der Deutschen Reichsbahn zurück.
Als universell einsetzbare Schnell- und Güterzuglokomotiven für Haupt- und wichtige Nebenstrecken konzipiert, besaßen sie eine moderne elektrische Zugheizung und wiesen eine Spitzengeschwindigkeit von 120 km/h auf.Das ihnen zugedachte Leistungsprogramm erfüllten sie tadellos und galten als robust und zuverlässig.Von 1972 bis 1983 in 709 Exemplaren geliefert, bestimmten die schweren Lokomotiven wesentlich das Bild der DDR-Eisenbahn in den 1970er- und 1980er-Jahren. In der DDR „Großrussen“ und „russischeGroßkraftwerke“ genannt, erhielten die Loks nach der Wende den Spitznamen „Ludmilla“. In die Baureihe 232 der DB AG eingeordnet, bildeten die unverwüstlichen Maschinen die Basis für neue Versionen als 232.9, 233, 234 und 241.