MEIN WARENKORB
H0 1:87
Bahngesellschaft DB
Epoche VI
ESU LokSound
NEM 652 Schnittstelle
KK-Kulisse
Hinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EC: Achtung, nicht für Kinder unter 15 Jahren geeignet.
Neuheit

ESU 31013
Baureihe 218

UVP des Herstellers: 439,00 €

335,34 €
entspricht Exportpreis von:
404,62 USD
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Beschreibung & Daten

Diesellokomotive, H0, BR 218, 218 196 DB, Verkehrsrot, Epoche VI, Vorbildzustand um 2008, Sound+Rauch, DC/AC

Neu konstruierter Rahmen und Gehäuse

Aufbau und Rahmen aus Metall

Durchbrochene Lüftergitter im Dach, geätzte Laufgitter

Mehrteilige Drehgestell-Blenden mit echten Stahlfedern

Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen

Gefederte Puffer

Kupplung in kulissengeführtem NEM-Schacht

Fünfpoliger ESU-Motor mit zwei Schwungmassen

Antrieb über Kardan-/Schneckengetriebe auf drei Achsen, zwei Haftreifen

LokSound 5 Decoder für DCC-, Motorola®-, M4- und Selectrix-Betrieb

Selbstständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx-Funktionalität

PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung

Lautsprecher mit großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss

Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb

Raucherzeuger synchron zum Loksound

Digitalisierte Originalgeräusche einer 216

Sensorgesteuerte Kurvengeräusche bei langsamer Kurvenfahrt

Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Rangier-, Führerstand und Führerpultbeleuchtung

Bremsfunken beim scharfen Bremsen

Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers und eine zweite Kupplung liegen bei

Befahrbarer Mindestradius = 360 mm

Länge über Puffer = 184 mm
Hersteller: ESU
Artikel-Nr.:31013
Spur: H0
Bahn-Gesellschaft:DB
Epoche:VI
Stromsystem: Alle
Digital-DecoderESU LokSound
DatenformateLokSound 5 Decoder für DCC-, Motorola-, M4- und Selectrix
EnergiespeicherJa
Schnittstelle:Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge nach NEM 652 mit Steckvorrichtung
Motor5-pol. Motor
Schwungmasse:Ja
Haftreifen:2
Federpuffer:Ja
Länge über Puffer:184 mm
Mindestradius:360 mm
Kupplung:Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Spitzenlicht:3-Spitzenlicht fahrtrichtungsabhängig / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
InneneinrichtungFührerstand
Inneneinrichtung Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung
LED SpitzenlichtJa
Rauchgenerator:Ja
Sound:Ja
 
Erscheinungsdatum:12/2020
Hersteller-Preis:439,00 €

Vorbild

Die Baureihe 218
Das DB-Diesellok-Typenprogramm der 1950er-Jahre wies zwischen der 1100 PS starken V100 und der zweimotorigen V200 eine Lücke auf, die die Bundesbahn ab 1960 mit der einmotorigen V160 füllte.Um die angestrebte maximale Achslast von nur 18,5 t zu erreichen, war konsequenter Leichtbau nötig. Neun der insgesamt zehn wegen der auffälligen Rundung der Stirnseiten nach der italienischen Filmschauspielerin  Gina Lollobrigida liebevoll als Lollo bezeichneten Vorserien-Maschinen wurden ab August 1960 an die DB übergeben. Die zehnte erhielt eine kostengünstig zu fertigende kantige Stirn, die aber durch die Beibehaltung des  Rahmens für ein wenig vorteilhaftes Aussehen sorgte. Die ab 1964 in Serie gebauten V160 besaßen dann einen durchgehenden Rahmen und prägen seither das Bild der DB-Streckendieselloks. Als Fahrmotor wählte man den  Daimler-Benz-Typ MB 839 Bb (später MTU MB16 V 652 TB). Das 1900 PS starke Sechzehn-Zylinder-Aggregat wies Turbolader und Ladeluftkühlung auf und beschleunigte die V160 auf 120 km/h. Da die Bundesbahn die Notwendigkeit  einer Ausrüstung aller V160 mit Mehrfachtraktions- und Wendezugsteuerung nicht sah, wurden diese Einrichtungen nur in V160 026-035, 083-104, 130-169 und 185-199 eingebaut.
Ihre ESU-Modelle dürfen Sie also beruhigt mit  Wendezug über die Anlage schicken. Die V160 erwiesen sich vom Start weg als sehr zuverlässig und kamen vor Güter-, Personen- und sogar Schnellzügen zum Einsatz. Dabei mutete man den Vierachsern gerne auch die Beförderung  von Personenzügen zu, für die die stärkere und schnellere V200 gedacht war. Im Güterverkehr mussten sich die Loks beispielsweise als Ersatz für ausgefallene Dampf-44 beweisen.
Als 1977 die letzten der schweren Fünfkuppler bei der DB ausschieden und gleichzeitig neue 218 geliefert wurden, stockte man den Bestand der 216 im Ruhrgebiet auf und setzte die Loks verstärkt im Güterverkehr ein.

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