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N 1:160
Bahngesellschaft DR
Epoche IV
Courant continu
DCC-Decoder
Normschacht NEM 355
Note to EU Toys Directive 2009/48/EC: Warning, not suitable for children under 15.

Brawa 64307
Série VT172

Prix indicatif de fabricant: 344,90 €

260,85 €
Corresponds to export price of:
287,82 USD
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Description & données

Verbrennungstriebwagen Baureihe VT172 der DR, Epoche IV.
Betriebs-Nr.: 172 112-5 / 172 712-2. Ferkeltaxe

Modell mit eingebautem D&H Digitaldecoder und Soundmodul.

- Neues Gehäuse mit Panoramascheibe
- Freier Durchblick durch den Fahrgastraum
- Vorbildgerechte Beleuchtung
- Dreipunktlagerung
- Verbesserte Stromaufnahme über Radschleife
- Neue Stromführende Kupplung
- Innenbeleuchtung und Inneneinrichtung eingebaut
- Neuer Motor und neues Getriebe
- Mit Schlussbeleuchtung und Spitzenlichtsignal
- Beiwagen originalgetreu ausschließlich mit roter Schlussbeleuchtung
- Licht zwischen Wageneinheiten abschaltbar (analog und digital)
- Neu mit Schnittstelle (Digitalversion ab Werk mit Decoder; Analogversion mit Lötpunkten)
- Digitalversionen: Decoder und Lautsprecher im Motorwagen

- Neuheit 2017 -
Fabricant: Brawa
Référence :64307
EAN :4012278643076
voie: N
Société ferroviaireDR
Époque :IV
Réseau électrifié: courant continu / 2 rails
Décodeur digital:DCC
Masse d'inertie:Oui
Longueur hors tampons:169,4 mm
Coupleur:Schacht NEM 355 ohne KK-Kinematik
Radius minimal:192 mm
Aménagement intérieur:Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Aménagement intérieur:Mit Innenbeleuchtung ausgestattet
Sonores:Oui
 
Date de parution :2017, KW 33
Prix fabricant :344,90 €

Modèle

Verbrennungstriebwagen Baureihe VT171 der DR mit Panoramascheibe.

Eine Nahverkehrslegende – Blutblase, Ferkeltaxe oder einfach Schienenbus?
1957 produzierte der VEB Waggonbau Bautzen das erste Baumuster des später allseits bekannten Schienenbusses. Im Laufe der 60er-Jahre entwickelte er sich zur umstrittenen Nummer 1 auf Nebenstrecken der Deutschen Reichsbahn. Tausende von Menschen pendelten täglich vom Arbeitsplatz nach Hause – und benutzten dazu die „Ferkeltaxe“. 1959 präsentierte Waggonbau Bautzen ein zweites Probefahrzeug. Der Schienenbus besaß nun mit 180 PS einen doppelt so starken Dieselmotor wie der erste Prototyp. Die Variante VT 2.09.1, die 1965/69 realisiert wurde, unterschied sich vor allem durch die Vielfachsteuerung von dem Grundmodell. Nun konnten von einem Führerstand aus zwei Maschinenanlagen gefahren werden.

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